G’schichtl vom Jahr 2025
Ein Jahr voller echter Begegnungen
Denke ich an dieses Jahr zurück, dann denke ich nicht an große Inszenierungen. Ich denke an Gespräche beim Frühstück, Hände, die mit anpacken, lautes Lachen im Garten und Gäste, die wieder heim fahren – und trotzdem ein bisserl da bleiben.
2025 war für mich ein ganz besonderes Jahr. Nicht nur, weil so viel passiert ist. Sondern, weil wir 140 Jahre Eberhard in Familienbesitz feiern durften.
Drei Generationen Gastgeberin-Sein – das macht stolz und sehr, sehr dankbar.
140 Jahre – und kein bisschen leise
Ein paar Momente aus diesem Jahr werde ich nicht vergessen:
- Das allererste Jägersilvester am 31. März – mit Musik, Schiesskino, feinem Wein und dem Gefühl, dass Tradition so auch gehen kann. Keine Angst, am 31.03.2026, feiern wir wieder gemeinsam ins neue Jagdjahr!
- Die hungrige Radlergruppe, die an einem Samstagabend völlig überraschend vor der Tür stand – und die wir, ganz ohne Planung, mit warmer Suppe, einem offenen Garten und viel Herz versorgen durften. (Alle waren glücklich. Ich am meisten.)
- Die Barfuß-Seminare, bei denen Teams nicht nur produktiv gearbeitet haben, sondern sich die Teilnehmenden wirklich begegnet sind – ohne Krawatte, manchmal sogar ohne Socken, dafür mit Klarheit.
- Der Jazz Brunch im August, ein Sonntag mit feiner Musik, langen Tischen, offenen Gesprächen und genau der richtigen Mischung aus Sommerleichtigkeit und Tiefe, der jedes Jahr so gut angenommen wird, dass wir 2026 sogar mit einem Jazz Brunch starten!
- Das mitmach.miniatur.garten.festival, wo sich Musizierende von Nah und Fern im Garten treffen und gemeinsam essen, plaudern, lachen und – das wichtigste – Musik machen!
Was geblieben ist – und bleiben darf
Zwischen all den Highlights ist aber vor allem eines spürbar: Der Eberhard ist ein Ort, an dem nichts perfekt sein muss – aber alles echt ist.
Wir haben wieder viele Stammgäste begrüßen dürfen. Neue Gesichter kennengelernt. Teams begleitet, Familien beherbergt, Einzelne aufgefangen.
Es wurde gefeiert, gearbeitet, gelacht, geweint, gekocht, gewandert, geschwitzt, gejodelt, gelauscht, getanzt, Karten gedippelt und mittendrin immer wieder dieser Satz: „Irgendwie fühlt sich’s bei euch einfach anders an.“
Das ist kein Konzept. Das ist kein Marketing. Das ist das, was passiert, wenn man Gastgeberin mit ganzem Herzen ist.
Und jetzt?
Jetzt darf’s ruhig werden. Jetzt kommt der Jänner – und mit ihm wieder die Stille, die Klarheit, das Miteinander.
Und weil 2025 so besonders geendet hat, wünschen wir uns nur eines: Dass 2026 genauso beginnt.
Mit unserem Swing’n Brunch am 5. Jänner – Musik, gutes Essen und einem herzlichen Wiedersehen. Mit der Neujahrs-Auszeit für alle, die’s langsam und bewusst angehen wollen. Und mit dem Feber-Special für Familien, die lieber gemeinsam die Pisten unsicher machen, rodeln und entspannen, als sich im Trubel zu verlieren.
Danke!
An alle, die da waren. An mein Team. An meine Gäste. An meine Partner:innen, Freund:innen und Mitdenker:innen.
Und an diesen besonderenOrt, der auch nach 140 Jahren noch lebendig ist.
Ich freue mich auf alles, was kommt.
Busserl, Ilse









Wenn die Karten auf den Tisch kommen, steht die Zeit still.
Kartenspiel-Kultur und Gastfreundschaft in ihrer schönsten Form
Ein Spiel für Herz und Kopf